Rückblick April 2018

Einnahmen

Dividendendepot: 491,93 €
Optionsdepot (Dividenden GAIN und GLAD): 8,09 €
ETF-Depot: 0,80 €

Gesamt: 500,82 €

Ausblick: Der kommende Monat sieht durch meinen Erwerb der Allianz zu Beginn dieses Jahres auch sehr vielversprechend aus.

Rückblick März 2018

Einnahmen

Dividendendepot: 434,98 €
Optionsdepot (Dividenden GAIN und GLAD): 8,02 €
ETF-Depot: 0,00 €

Gesamt: 443,00 €

Fazit: Nichts tun hat sich mal wieder gelohnt.

Ausblick: Für April, Mai und Juni erwarte ich jeweils mindestens Dividenden in Höhe von 300,00 €.

Rückblick Februar 2018

Diesmal was früher. Der Rückblick auf den noch nicht vergangenen Februar.

Diesen Monat kam nicht so viel herum. Allerdings war mir das bereits im Januar klar, da ich dort bereits zwei langlaufende Puts verkaufte und mein Kontingent für dieses Jahr ausschöpfte.

Es folgen Details zum Februar.

Einkommen

Dividenden (Dividendendepot): 130,64 €
Prämien, Dividenden und Kursgewinne (Optionsdepot): 8,02 €

Gesamt: 138,66 €

Neue Schritte und Käufe im Februar

Im letzten Monat überlegte ich zudem, ob ich ein neues Depot eröffnen soll, um dort noch einmal neu zu beginnen. Gesagt, getan.

Ich eröffnete ein Depot bei Consors und legte vier Sparpläne an, die im Februar das erste Mal ausgeführt wurden. Konditionen: 1,5 % je Ausführung + 1,95 €/Ausführung für die Eintragung ins Aktienregister bei den BASF Namensaktien.

Diese sind:

  • BASF 100 €/Monat
  • ABInBev 50 €/Monat
  • Starbucks 50€/Monat
  • Berkshire Hathaway B 50 €/Monat

Die Sparpläne lasse ich nun bis Januar 2019 laufen und werde dann überprüfen, ob ich mit diesen noch zufrieden bin. Hier sollten übrigens am Mai die ersten Ausschüttungen fließen (Starbucks und BASF; evtl. auch ABInBev).

 

Was habt ihr im Februar getrieben?

Rückblick Januar 2018

Statt der Einnahmenberichte gibt es dieses Jahr einen kompakten Überblick über den jeweils vergangenen Monat. Dazu gehört natürlich weiterhin das passive Einkommen (weniger detailliert).

Einkommen

Dividenden (Dividendendepot): 189,10 €
Prämien, Dividenden und Kursgewinne (Optionsdepot): 1.933,33 €

Gesamt: 2.122,43 €

Käufe im Januar:

Insgesamt 24 Stück der Allianz SE. Warum? Ich finde die Bewertung ganz ok und hatte irgendwo gelesen, dass die Aktienquote erhöht wurde, was ich als einen vernünftigen Schritt erachte. Zudem ließ mich ein Interview mit Jeremy Siegel mehr auf den europäischen Markt schielen. Interessant finde ich noch AB InBev. Aber ich habe mit Diageo, Brown-Forman und Altria bereits genug Alkohol im Depot.

Der Kauf bringt mir im Mai voraussichtlich 180 € zusätzliche Ausschüttungen und sorgt dafür, dass es die Monate März, April, Mai und Juni am Stück 300+ € pro Monat auf’s Konto gibt. Trockenmonate sind dann nur noch Januar, Februar, Juli, August, Oktober und der November.

Meilenstein

Im Januar 2018 habe ich es geschafft und endlich 100.000 € in mein Dividendendepot investiert.

Ich habe tatsächlich überlegt nun ein neues Depot zu eröffnen und nochmal von vorne zu beginnen und das aktuelle Depot einfach zu vergessen. Vielleicht die nächsten 100 k mit ETFs? Den Rest des Jahres werde ich aber vorerst wirklich nur noch Liquidität beiseite legen und in Ruhe darüber nachdenken, was ich noch so mache. Es kommt sowieso wieder anders.

Wie war euer erster Monat im Jahr 2018? Seid ihr mit euren Ergebnissen und euer Anlagestrategie zufrieden?

Im Wandel der Zeit

Das letzte Jahr hat einige schleichende Verändeurngen mitgebracht. Insbesondere meinen Bezug zum Thema Finanzen.

Habe ich mich die letzten acht Jahre wie ein Schneekönig gefreut, wenn ich auf interessante Artikel, Investmentideen etc. stieß, so finde ich immer weniger Gefallen daran viel Zeit in die Thematik zu stecken.

Ich habe wieder stärker zum Thema Vereinfachung gefunden und möchte auch meinen Investmentstil (ohne mit der grundsätzlichen Idee zu brechen) minimalisieren.

Folgende Ideen hierzu:

  • Mein Depot wird bespart, wenn ich zusätzlich zu Geld komme (evtl. Steuererstattung, Bonuszahlungen, whatever)
  • Ich sammel Liquidität und schreibe lang laufende Puts (drei bis fünf Jahre), möglichst am Jahresanfang, um einmal Arbeit zu haben und den Steuervorteil auszunutzen (bei meinem Broker wird keine KESt abgeführt, so dass ich mich im Folgejahr bei der Steuererklärung selbst darum kümmern muss).
  • Ergebnis: ich werde vielleicht noch vier- bis sechsmal im Jahr aktiv für Depotüberprüfungen und ansonsten habe ich meine Ruhe, während ich 2017 mindestens zweimal im Monat Puts verkaufte

Zusammenfassung der Vor- und Nachteile bzgl. der Vorgehensweise bei den Optionen

Vorteile

  • absolut höhere Prämien im Jahr des Zuflusses mit größtmöglichem Steuervorteil
  • wenig Arbeit und übersichtlicher
  • viel Zeit Liquidität anzusparen (sofern es keine extremen Kursrücksetzer gibt und Optionen vor Verfall ausgeübt werden)
  • Liquidität steht länger zur Verfügung

Nachteile

  • die relative Prämie über die gesamte Laufzeit wird tendenziell geringer ausfallen
  • höherer Kapitalbedarf im Ausübungsfall
  • durch die längere Laufzeit ist die Entwicklung des Basiswertes schwieriger abzuschätzen

Für mich ist das Wichtigste, dass meine Einnahmen so passiv wie möglich werden.

Nachtrag: Apropos passives Einkommen. Hier noch ein Partnerlink zu dem Buch welches ich gerade lese: Eine kurze Geschichte der Menschheit von Yuval Noah Harari. Hätte man mir gesagt, dass ich mich mal für Geschichte interessiere …

Und sonst so? Fallen euch weitere Vor- und Nachteile zu meiner Prämienidee ein? Was habt ihr 2018 vor? Hat sich bei euch im vergangenen Jahr etwas verändert?