Rückblick Februar 2018

Diesmal was früher. Der Rückblick auf den noch nicht vergangenen Februar.

Diesen Monat kam nicht so viel herum. Allerdings war mir das bereits im Januar klar, da ich dort bereits zwei langlaufende Puts verkaufte und mein Kontingent für dieses Jahr ausschöpfte.

Es folgen Details zum Februar.

Einkommen

Dividenden (Dividendendepot): 130,64 €
Prämien, Dividenden und Kursgewinne (Optionsdepot): 8,02 €

Gesamt: 138,66 €

Neue Schritte und Käufe im Februar

Im letzten Monat überlegte ich zudem, ob ich ein neues Depot eröffnen soll, um dort noch einmal neu zu beginnen. Gesagt, getan.

Ich eröffnete ein Depot bei Consors und legte vier Sparpläne an, die im Februar das erste Mal ausgeführt wurden. Konditionen: 1,5 % je Ausführung + 1,95 €/Ausführung für die Eintragung ins Aktienregister bei den BASF Namensaktien.

Diese sind:

  • BASF 100 €/Monat
  • ABInBev 50 €/Monat
  • Starbucks 50€/Monat
  • Berkshire Hathaway B 50 €/Monat

Die Sparpläne lasse ich nun bis Januar 2019 laufen und werde dann überprüfen, ob ich mit diesen noch zufrieden bin. Hier sollten übrigens am Mai die ersten Ausschüttungen fließen (Starbucks und BASF; evtl. auch ABInBev).

 

Was habt ihr im Februar getrieben?

Warum eigentlich Optionen?

Da schreibe ich zu Beginn, dass ich hier keine Finanzprodukte erkläre und beginne meinen allerersten Post damit, wie Optionen funktionieren und warum ich sie gut finde.

Optionen sind bedingte Termingeschäfte. Anders als zu herkömmlichen Termingeschäften hat hier nämlich jemand die Möglichkeit zu entscheiden, ob er die Option ausüben möchte oder nicht.

Es gibt zwei Arten von Optionen. Die Kaufoption, auch Call genannt, und die Vierkaufoption, auch als Put bekannt. Optionen können zwischen zwei Vertragspartnern geschlossen werden. Deswegen spricht man auch von Optionskontrakten. Da es zwei Arten von Optionen gibt (Call und Put) und diese wiederum von zwei Parteien geschlossen werden, gibt es genau vier Rechtspositionen. „Warum eigentlich Optionen?“ weiterlesen