Diversifikation und Einkommensströme

Es gibt verschiedene Wege Diversifikation zu betreiben. Und Diversifikation bezieht sich nicht nur auf finanzielle Angelegenheiten.

Diversifizieren heißt, etwas streuen. Allem voran versucht man Risiken wegzustreuen.

Folgendes Beispiel:

  1. Sie besitzen ein altes Auto. Die Gefahr ist groß, dass es den Geist aufgibt
  2. Sie besitzen drei alte Autos. Die Gefahr ist geringer, dass alle drei gleichzeitig den Geist aufgeben.
  3. Sie besitzen einen Fuhrpark aus 30 alten Autos. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sie ein Auto finden, dass Sie von A nach B bringt.

Oder man denkt an das Sprichwort: „Lege nicht alle Eier in einen Korb!“.

Gemeint ist, dass wenn der Korb herunterfällt, alle darin enthaltenen Eier zerbrechen können. Ist man aber mit zwei oder mehr Körben unterwegs, so sinkt das Risiko alle Eier mit einem Schlag zu verlieren.

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Warum Jason finanziell frei sein wird

Jason Fieber ist Blogger und er wird finanziell frei sein.

Er schreibt seit 2011 auf dividendmantra.com über seinen Weg die finanzielle Freiheit zu erreichen. Damals fing er mit knapp 5.000,00 $ an, sein Leben in Sachen Finanzen umzugestalten. Er investierte sein Kapital in Unternehmen, die man auch als Qualitätsunternehmen bezeichnet. Die meisten davon sind bekannte Blue-Chips aus den USA.

Seit vier Jahren investiert er so viel seines Einkommens wie möglich in diese Unternehmen. Zusätzlich begann er mit seinem Blog und durch freiberufliches Schreiben sein Einkommen zu verbessern, um noch mehr Geld investieren zu können. Gleichzeitig reduzierte er sein Ausgaben enorm. Er kauft nur das was er wirklich braucht. Und so schaffte er es innerhalb von 3 Jahren zu einem Depotwert von 100.000,00 $ und in weniger als 3 weiteren Jahren steht sein Depotwert aktuell knapp unter 200.000,00 $. Und das obwohl Jason schon vor einiger Zeit seinen Job als Autohändler an den Nagel gehängt hat.

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Konservativer Anleger

Vor ungefähr drei Jahren machte ich mir das erste Mal ernsthaft Gedanken über Geldanlage. Über kurz-, mittel- und langfristige Ziele, die es damit zu erreichen gilt.

Ich bin, was Geldanlage angeht, sehr konservativ erzogen worden. Zumindest wenn man von gängigen Klassifizierungssystemen ausgeht. Auf meinem finanziellen Speiseplan standen Staffelzinsprodukte, einfache Sparanlagen, Tagesgeldkonten, Bausparverträge. Eben alles das, wo man Geld einzahlen kann und dieser Betrag, den man eingezahlt hat, auch morgen, in fünf, zehn oder zwanzig Jahren noch zur Verfügung steht.

Durch meine Ausbildung wusste ich aber dennoch, wie die anderen Finanzprodukte, angefangen bei Aktien und Fonds, über Optionsscheine bis hin zu Zertifikaten funktionieren. Trotzdem, ich war konservativ, ich wollte mit meinem Geld nicht spielen und nicht auf Kursverläufe angewiesen sein.

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